Shiatsu – Gleichgewicht für Körper, Geist und Seele

Woher kommt Shiatsu?

Shiatsu hat seinen Urspung in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Die Grundlage darin ist, dass man davon ausgeht, dass jeder Mensch mit einer Lebensenergie (Qi/Ki) durchströmt wird. Diese Energie wird in den Meridianen gebündelt. Wenn die Lebensenergie ins Ungleichgewicht gerät, wird man krank oder hat Beschwerden körperlicher, geistiger oder psychischer Art.

Wie wirkt Shiatsu?

Shiatsu heisst auf japanisch «Fingerdruck». Durch die Berührung mit dem Daumen, der Hand, dem Knie oder dem Ellbogen werden die Meridiane mit ihren Akupunkturpunkten so behandelt, damit die Lebensenergie wieder frei fliessen kann.

Wann kann Shiatsu helfen?

Bei körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Nacken- und Schulterbeschwerden, Gelenkbeschwerden, Asthma, nach Operationen oder Unfällen.
Bei psychischen Beschwerden, Ängste, Schlafstörungen, Nervosität, Stress, Burnout oder schwierigen Lebenssituationen.
Vorbeugend: Aktivierung der Selbstheilungskräfte, Entspannung und Wohlbefinden, als Begleitung in der Schwangerschaft und vieles mehr.

Was ist Tier-Shiatsu?

Shiatsu hat bei Tieren die selbe Wirkung wie beim Menschen. Tiere reagieren oft stärker und besser, da Sie energetisch offener sind als Menschen. Daher muss sehr achtsam gearbeitet werden. Hunde kann ich in meiner Praxis behandeln. Bei den Pferden komme ich in den Stall.